Ahoi und Hallo!

Mein Name ist Tobias Hecht und ich möchte Sie in Zukunft gern im Landtag in Schwerin vertreten.

Ich bin 43 Jahre alt, Vater dreier Kinder, wohne in Stavenhagen und befasse mich beruflich und privat seit einigen Jahren ausschließlich mit politischen, zumeist kommunalen Themen.
Mein Blick auf meine eigene gesellschaftliche Verantwortung änderte sich mit der Geburt meiner ersten Tochter und ich wurde angesichts der vielen Fehlstellungen und Problemlagen in unserer Gesellschaft schließlich aktives Mitglied unserer Partei. Bis zu meinem Parteieintritt arbeitete ich als freier Lektor, kam in diesen Beruf über mein Studium der Germanistik und Geschichtswissenschaft, habe das Studium damals nicht beendet. Mein fehlender Studienabschluss wurde auch nie als Problem aufgefasst – bis zu dem Moment, an dem eine mögliche Landtagskandidatur zur Disposition stand. Daher studiere ich derzeit in Teilzeit an der Fernuniversität in Hagen Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft und Soziologie.
Seit meinem Parteieintritt bringe ich mich auf verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Bereichen in die politische Arbeit ein und will mit diesem Engagement erreichen, dass wir unseren Kindern eine
friedliche, bessere, saubere und soziale Welt übergeben können. Der Kampf darum kann meiner Meinung nach in unserer derzeitigen gesellschaftlichen Verfassung nur über parlamentarische
Prozesse erreicht werden. Dabei sind all die vielen und zum Teil auch mühsamen Themen von enormer Bedeutung, die nicht nur im Landtag verhandelt werden sondern oft auch auf unseren
kleinsten kommunalen Ebenen stattfinden müssen – im direkten Kontakt mit den Bürger*innen und Akteur*innen im Ort. Ohne jedoch die Köpfe und Herzen der Menschen im Land zu gewinnen, ist der
von uns gewünschte gesellschaftliche Wandel schwer zu erreichen. Für die Menschen im Land wichtiger Ansprechpartner zu sein, Themen an der Basis aufzugreifen, Menschen zusammenzubringen und gemeinsam Problemlösungen zu schaffen, wird auch in Zukunft wichtigster Bestandteil meiner politischen Arbeit sein. Über meinen Lebenslauf im Ehrenamt konnte ich zeigen, dass ich mich in alle – auch die widrigsten – Problemstellungen einarbeiten kann.

Ich bewerbe mich mit Herz und Ernsthaftigkeit um ein Landtagsmandat und bitte euch um Ihre und eure Unterstützung.

Ehrenamtliches/politisches/soziales Engagement:


Mit Beginn meiner Mitgliedschaft in der LINKEN – damals noch in Feldberg – engagierte ich mich für lokale, soziale und kulturelle Themen mit politischem Bezug. Als Mitgründer und damals auch
Vorsitzender des Ruth-Werner-Vereines in Carwitz brachte ich einen bis heute wirkenden Kulturverein in der Feldberger Seenlandschaft auf den Weg. Im Jahr 2014 übernahm ich dann zeitweise den Vorsitz des Arbeitslosenverbandes in Neustrelitz, war zu dem Zeitpunkt auch schon Mitglied des Kreisvorstandes der LINKEN im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, war an der Gestaltung des neuen Kreisverbandes direkt nach der Kreisgebietsreform beteiligt, bewarb mich 2014 erfolgreich bei den Kommunalwahlen um ein Kreistagsmandat und war fortan bis heute Mitglied des Jugendhilfeausschusses im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Nach meinem Umzug von Feldberg nach Stavenhagen und mit Aufnahme meiner Tätigkeit für den Landtagsabgeordneten Peter Ritter im Jahr 2018 wählten mich die Genoss*innen meines Kreisverbandes zum Vorsitzenden. Hier habe ich gleich zu Beginn meiner Tätigkeit einen sehr erfolgreichen Wahlkampf um das Landratsamt in der Mecklenburgischen Seenplatte geführt. In
Malchin bin ich Gründungsmitglied des Kulturvereines DOKE mit besonderem Interessenschwerpunkt in der Kinder- und Jugendarbeit. Seit einigen Monaten bin ich darüber hinaus Mitglied des Landesvorstandes meiner Partei. Mein ehrenamtliches Engagement im Jugendhilfeausschuss und bei den zahlreichen Anstrengungen, Kinder- und Jugendbeteiligung an politischen Prozessen voranzubringen, fand seine Fortsetzung darin, eingeladen zu werden, als Vorstandsmitglied des Kreisjugendringes in der Mecklenburgischen Seenplatte zu arbeiten. Seit einigen Monaten bringe ich mich also auch hier im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung ein. Darüber hinaus bin ich Mitglied des VVN-BdA und ver.di-Gewerkschaftsmitglied.

Politische Kompetenzfelder:


Über meine ehrenamtlichen Engagements lässt sich leicht ableiten, dass mein Kompetenzfeld hauptsächlich in der Kinder- und Jugendpolitik liegt. Über meine Tätigkeit im Jugendhilfeausschuss
bin ich in die Prozesse der Gestaltung der Jugendhilfe des öffentlichen Bereiches eingebunden. Über meine Ehrenämter im Kreisjugendring, im Kulturbereich und meine Netzwerkarbeit in der Region bin ich aber ebenso in den Bereichen der Kinder- und Jugendbeteiligung tätig. Darüber hinaus befasse ich
mich in meiner Region mit Fragen der Bürger*innenbeteiligung an demokratischen Prozessen über Bürger*innenforen und Bürger*inneninitiativen. Die speziellen Umstände in Stavenhagen haben es aber in den vergangenen Monaten erzwungen, mir im Bereich der Wasser- und Abwasserwirtschaft Kompetenzen anzueignen. Beständiges Thema ist hier für mich allerdings auch der Kampf der Gewerkschaften um bessere Arbeitsbedingungen, Tariflöhne und -bindung zumeist dänischer Konzerne geworden. Und ganz speziell muss ich mich seit Jahren über alle Tätigkeitsfelder mit der Finanzierung gemeinnütziger, zum Teil eigentlich kommunaler Aufgaben über Fördermittel aus EU, Bund, Land und Kommune und den damit einhergehenden Problemen befassen.